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Schwarzer VLED ZOOM Strahler mit schrägem Lichtkegel und beleuchteter Bodenfläche. Grüne Hilfslinien markieren den Abstrahlwinkel.

Planung

Lichtplanung online.

Mit VLED beginnt Lichtplanung bei Pflanzen, Materialien und der Wirkung im Raum. Als Entwickler und Hersteller verbinden wir wirksames Pflanzenlicht mit aussergewöhnlicher Farbtreue und präziser Lichtlenkung. Der VLED LightCheck macht den Einstieg in die Planung anschaulich und hilft Ihnen, die Anordnung und Ausrichtung unserer Leuchten auf Ihr Vorhaben abzustimmen.

01 · VLED LightCheck

Licht für Pflanzen und Räume direkt vorplanen

Entdecken Sie, wie sich Ihre Lichtidee mit VLED umsetzen lässt. Im LightCheck verändern Sie Masse, Abstände und Strahlwinkel und sehen direkt, welche Flächen die Lichtkegel erreichen. Lux-Richtwerte helfen beim Vergleich der Leistungsvarianten, Infokreise erklären die Einstellungen. Ihre Planung können Sie als PDF mit Leuchtenvergleich für Beratung oder Bestellung herunterladen und als DXF in CAD weiterbearbeiten.

VLED LightCheck

Seitenansicht

SeitenansichtDecke Blattwerk Boden 2,60 m Ø 1,15 m 25° lx Neigung 0° lx 2

Lux-Richtwert auf dem Raumfläche

VLED 30 · 32 W
3’449 lx
VLED 40 · 42 W
4’599 lx
VLED 50 · 52 W
5’653 lx

Leuchte 1

VLED mit Fix-Strahlwinkel

Lux-Richtwert

VLED 30 · 32 W— lx
VLED 40 · 42 W— lx
VLED 50 · 52 W— lx
VLED – Real Spectrum

Fläche und Abstände einstellen

Wählen Sie «Raumfläche» für die Beleuchtung von oben oder «Vertikaler Garten» für eine Pflanzenwand. Geben Sie die Flächenmasse ein und stimmen Sie die Leuchtenabstände ab. Bei der Raumfläche lässt sich die Höhe der Zielfläche einstellen. Beim vertikalen Garten zählt der Abstand bis zur Vorderkante des Blattwerks. Die Infozeichen erläutern die Eingaben.

Strahlwinkel und Ausrichtung abstimmen

Stellen Sie Strahlwinkel und Neigung für jede Leuchte separat ein. Ein enger Winkel bündelt das Licht auf eine kleinere Fläche, ein weiter Winkel verteilt es grossflächiger. Beobachten Sie in beiden Skizzen, ob die gewünschten Bereiche erreicht werden und sich die Lichtflächen sinnvoll ergänzen. Bei der Raumfläche lassen sich bis zu vier Leuchtenreihen, beim Vertikalen Garten bis zu vier Ausrichtungen vergleichen.

Lichtfläche und Luxwerte prüfen

Vergleichen Sie die Lux-Richtwerte der Leistungsvarianten VLED 30, 40 und 50 mit dem Lichtbedarf Ihrer Bepflanzung oder dem gewünschten Raumakzent. Jeder Wert gilt für die jeweilige Leuchte am weissen Bezugspunkt; vorhandenes Licht und weitere Leuchten sind nicht eingerechnet. Prüfen Sie auch Randbereiche und Zwischenräume. Die angezeigte Gesamtanzahl ergibt sich aus den Flächenmassen und Leuchtenabständen und dient als Vorschlag für die Anordnung.

Planung herunterladen und weiterverwenden

Laden Sie Ihre Planung als PDF mit Skizzen, Einstellungen, Luxwerten und Leuchtenvergleich herunter. Der Vergleich zeigt, welche VLED-Modelle zum gewählten Strahlwinkel und zur Ausrichtung passen oder noch geprüft werden müssen. Fügen Sie das PDF Ihrer Anfrage oder Bestellung bei, damit wir die passende Ausführung abstimmen können. Für die Weiterbearbeitung in Ihrer CAD-Planung steht zusätzlich eine massstäbliche DXF-Datei bereit.

 

02 · Pflanzenlicht

Pflanzenlicht passend planen

Pflanzen unterscheiden sich deutlich in ihrem Lichtbedarf. Je nach Pflanzenart, Standort, vorhandenem Tageslicht und Beleuchtungsdauer wird eine geeignete Beleuchtungsstärke am Blattwerk in Lux (lx) festgelegt. Dieser Zielwert kann anschliessend im VLED LightCheck mit Leuchtenleistung, Strahlwinkel und Abstand abgestimmt werden.

Lichtmenge und Dauer zusammen planen

Für viele Blattzimmerpflanzen sind bei ausreichender Lichtintensität insgesamt etwa 12 bis 14 Lichtstunden täglich ein Ausgangspunkt. Tageslicht und künstliche Beleuchtung werden gemeinsam berücksichtigt. Planen Sie eine tägliche Dunkelphase ein und stimmen Sie den Betrieb auch auf Wochenenden und die dunklere Jahreszeit ab.

Licht am Blattwerk prüfen

Die Planung liefert einen Richtwert. Entscheidend ist, wie viel Licht tatsächlich an der Pflanze ankommt. Messen Sie die Beleuchtungsstärke mit einem Luxmeter auf Höhe des Blattwerks und an mehreren Stellen der Pflanze. So lässt sich prüfen, ob der angestrebte Lichtwert erreicht wird und das Licht ausreichend gleichmässig verteilt ist.

ab 1'000 lx

Für schattenverträgliche Grünpflanzen wie Schusterpalmen oder Glücksfedern. Auch tiefer liegende Blätter sollten Licht erhalten. Prüfen Sie deshalb neben den gut beleuchteten Bereichen auch die Schattenzonen.

ab 2'000 lx

Ein erster Zielwert für Grünpflanzen mit mässigem Lichtbedarf. Stimmen Sie die Auslegung auf die vorhandenen Arten ab und prüfen Sie die Verteilung über das gesamte Blattwerk.

ab 3'500 lx

Eine Zwischenstufe für Bepflanzungen mit höherem Lichtbedarf. Mit gezielt platzierten Leuchten lassen sich hellere Bereiche schaffen, ohne die gesamte Begrünung auf dasselbe Lichtniveau anzuheben.

ab 5'000 lx

Zur ersten Orientierung bei lichtbedürftigeren Innenraumpflanzen. Diese Stufe bildet keinen Höchstwert. Sonnenliebende Arten sowie Pflanzen mit besonderen Anforderungen an Blüte oder Fruchtbildung benötigen eine gesonderte Auslegung.

Die Stufen sind praktische Orientierungswerte bei weissem Licht und keine artspezifischen Mindestwerte. Lux beschreibt die für das menschliche Sehen bewertete Beleuchtungsstärke. Für eine genauere pflanzenbezogene Beurteilung werden Photonenwerte wie PPFD herangezogen.

03 · Vertikalbegrünung

Vertikalbegrünung gleichmässig ausleuchten

Eine Pflanzenwand stellt andere Anforderungen an die Lichtverteilung als eine Fläche unter der Leuchte. Obere und untere Bereiche liegen unterschiedlich weit entfernt und werden in verschiedenen Winkeln getroffen. Planen Sie deshalb Wandabstand, Montagehöhe und Ausrichtung gemeinsam. Die gesamte Höhe und Breite der Begrünung gehört zur Zielfläche.

Grossflächige beleuchtete Pflanzenwand neben Tischen und schwarzen Stühlen, mit Holzfussboden, Akustikdeckensegeln und Stromschienenstrahlern.

Wandabstand und Ausrichtung

Erfassen Sie den Abstand der Leuchte zur Wand sowie die Ober- und Unterkante der Bepflanzung. Richten Sie das Licht in die Pflanzenfläche und prüfen Sie, ob auch die unteren Bereiche erreicht werden. Eine helle Zone am oberen Rand allein beschreibt die Versorgung der Wand noch nicht.

Lichtkegel überlagern

Stimmen Sie die Abstände mehrerer Leuchten so ab, dass ihre Lichtverteilungen zusammen eine möglichst gleichmässige Beleuchtung ergeben. Berücksichtigen Sie die Ausdehnung in Höhe und Breite. Der eingezeichnete Lichtkegel ist dabei eine geometrische Orientierung, keine scharfe Hell-Dunkel-Grenze.

Blattwerk und Randzonen prüfen

Vorspringende Blätter können tiefer liegende Bereiche abschatten. Prüfen Sie deshalb oben, in der Mitte und unten sowie an den seitlichen Rändern. Massgebend ist das Licht am Blattwerk. Eine Messung direkt auf der Wandfläche bildet seine Versorgung nur bedingt ab.

04 · Interior

Interior gezielt inszenieren

Licht lenkt den Blick auf das, was einen Raum besonders macht. Für die Akzentwirkung zählt das Verhältnis zwischen Umgebung und beleuchtetem Objekt. Die folgenden Stufen helfen, die gewünschte Betonung festzulegen und VLED über Strahlwinkel, Ausrichtung und bei DALI-2 über die Dimmung darauf abzustimmen.

Die Verhältnisse beziehen sich auf die Beleuchtungsstärke von Umgebung zu Objekt. Je grösser der Unterschied, desto stärker wird der Akzent wahrgenommen. Sie dienen als gestalterische Orientierung für Akzentlicht. Die Anforderungen an die Grundbeleuchtung und an Arbeitsplätze werden zusätzlich berücksichtigt.

Vom Verhältnis zum Zielwert

Bei 200 lx auf den umgebenden Flächen entspricht ein Verhältnis von 1:5 einem Zielwert von insgesamt 1’000 lx am Objekt. Bereits vorhandenes Licht am Objekt wird mitgerechnet. Vergleichen Sie ähnlich ausgerichtete Flächen und beurteilen Sie die Wirkung vor Ort. Farbe, Glanz und Reflexion der Materialien beeinflussen den sichtbaren Kontrast.

Blickrichtungen mitdenken

Richten Sie die Leuchten so aus, dass Licht auf die gewünschte Fläche fällt und aus typischen Sitz- und Gehpositionen möglichst wenig blendet. Bei Kunstwerken und lichtempfindlichen Materialien werden Beleuchtungsstärke und Dauer auf das jeweilige Objekt abgestimmt.

Zurückhaltend 1:2

Eine sanfte Hervorhebung, die sich ruhig in das Gesamtbild einfügt. Geeignet, wenn Materialien und einzelne Raumdetails etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten sollen.

Akzent 1:5

Eine erkennbare Betonung für Möbel, Oberflächen und ausgewählte Objekte. Ein guter Ausgangspunkt für eine differenzierte Lichtgestaltung mit mehreren Schwerpunkten.

Fokus 1:10

Ein ausgeprägter Lichtakzent zieht den Blick gezielt auf ein Objekt. Geeignet für Präsentationen und Details, die innerhalb des Raumes besonders hervortreten sollen.

Dramatisch 1:20

Ein starker Unterschied zur Umgebung schafft eine bewusste Inszenierung. Setzen Sie diese Stufe gezielt ein und prüfen Sie die Wirkung aus den üblichen Blickrichtungen.

05 · Systemintegration

VLED in die Installation integrieren

Wenn Lichtniveau und Anordnung feststehen, wird die passende Ausführung gewählt. Stimmen Sie Montageart, Beweglichkeit und Steuerung mit der Raumgeometrie und der vorhandenen Installation ab. So bleibt die geplante Lichtwirkung auch technisch umsetzbar.

Leuchtenauswahl für die Lichtplanung online – schwarze VLED Stromschienenstrahler, eine Einbauleuchte und eine Pendelleuchte mit grünen Verbindungslinien.

Leuchtenform und Montage

VLED ZOOM eignet sich für flexibel positionierbare Strahler auf der Stromschiene oder eine Montage mit Sockel. GIMBAL und DOWN werden in die Decke integriert und bieten unterschiedliche Möglichkeiten zur Ausrichtung. DROP bringt das Licht über eine Pendelmontage näher an die Zielfläche.

Prüfen Sie bei der gewählten Ausführung den verfügbaren Strahlwinkel und Schwenkbereich. Bei Einbauleuchten gehören Deckenausschnitt, Einbautiefe, Platz für das Betriebsgerät und die erforderlichen Freiräume zur Planung. Die Vorgaben der jeweiligen Ausführung sind massgebend.

Stromschienen

VLED ZOOM und VLED DROP lassen sich mit passenden Adaptern in gängige Stromschienensysteme integrieren. Die folgende Übersicht zeigt dokumentierte Kombinationen sowie weitere Systeme für den Adapterabgleich. Über die Links gelangen Sie direkt zu den jeweiligen Herstellerinformationen.

Nordic Aluminium
GLOBAL Trac Pro · ON/OFF
GLOBAL Trac Pulse · DALI-2

Powergear
3-Circuit Track System · ON/OFF
3-Circuit DALI Track System · DALI-2

A.A.G. Stucchi*
ONETRACK, Serie 9000A · ON/OFF
ONETRACK, Serie 9000A · DALI-2

EUTRAC*
3-Phasen-Aufbauschiene Standard · ON/OFF
ONETRACK by EUTRAC · DALI-2

SLV*
S-TRACK 3-Phasen · ON/OFF
S-TRACK 3-Phasen DALI · DALI-2

Bei den mit Stern markierten Systemen ist die Kompatibilität mit dem jeweiligen VLED-Adapter noch zu bestätigen. Die Betriebsart bezeichnet die vorgesehene VLED-Ausführung.

Steuerung

ON/OFF eignet sich für eine feste Lichtleistung mit gemeinsamer oder gruppenweiser Schaltung. Über eine geeignete externe Zeitsteuerung lassen sich regelmässige Beleuchtungszeiten festlegen.

DALI-2 ermöglicht es, Leuchten einzeln oder in Gruppen zu dimmen und unterschiedliche Lichtszenen abzurufen. So lassen sich Pflanzenlicht und Raumakzente unabhängig voneinander einstellen und in die Lichtsteuerung des Gebäudes einbinden.

Für den DALI-Betrieb sind eine geeignete Steuerung und eine Busversorgung erforderlich. Zeitprogramme und Sensorfunktionen werden über die entsprechenden Steuerungskomponenten umgesetzt.

Betriebszeiten und Gruppen

Ordnen Sie Pflanzenlicht und gestalterische Akzente nach ihrem jeweiligen Betriebsbedarf. Eigene Gruppen erlauben, die Pflanzenversorgung auch dann aufrechtzuerhalten, wenn die übrige Raumbeleuchtung reduziert wird. Stimmen Sie Beleuchtungsdauer, Dimmniveau und Dunkelphase aufeinander ab.

Vor Ort einstellen und prüfen

Kontrollieren Sie nach der Montage die Ausrichtung und die Beleuchtungsstärke an den festgelegten Punkten. Prüfen Sie Randbereiche, Schatten und mögliche Blendung aus den üblichen Blickrichtungen. Passen Sie Winkel, Position oder Dimmung an und hinterlegen Sie die vorgesehenen Betriebszeiten.

Halten Sie im Plan die gewählte Ausführung, Leistung, Optik, Montageposition, Ausrichtung sowie Schalt- oder Dimmgruppe fest. Ergänzen Sie die Zielwerte und Betriebszeiten. Damit sind die Angaben für Montage, Einstellung und spätere Anpassungen nachvollziehbar.

VLED – Real Spectrum

Fragen & Antworten

Planung

Von wo aus messe ich den Abstand zur Pflanze?

Für die einfache Auslegung zählt der Abstand vom Lichtaustritt zur beleuchteten Blattfläche. Die Raumhöhe allein genügt dafür nicht. Bei geneigter Beleuchtung unterscheiden sich Montagehöhe und tatsächlicher Lichtweg. Orientieren Sie sich an den Abstandsangaben in der Skizze des VLED LightCheck.

Wie viele Leuchten brauche ich für eine Pflanzenwand?

Das hängt von Wandhöhe und -breite, Lichtbedarf, Montageposition und Lichtverteilung ab. Stimmen Sie mehrere Leuchten so ab, dass auch Zwischenräume und Randbereiche ausreichend versorgt werden. Die Ansicht mit zwei Leuchten im VLED LightCheck hilft bei der Anordnung, berechnet aber keine gemeinsame Luxverteilung über die ganze Wand.

Kann ich mit dem VLED LightCheck auch Raumakzente und Kunst beleuchten?

Ja. Mit dem VLED LightCheck können Sie Lichtkegel, Ausrichtung und Lux-Richtwerte für Materialien, Skulpturen und Präsentationsflächen vorplanen. Im Modus «Raumfläche» lässt sich die Zielflächenhöhe einstellen, beispielsweise für ein Podest oder eine Tischfläche. Für die Akzentwirkung zählt zusätzlich das Verhältnis zum Umgebungslicht. Bei empfindlichen Kunstwerken müssen auch Beleuchtungsstärke und Beleuchtungsdauer berücksichtigt werden.

Kann ich das vorhandene Raumlicht mitrechnen?

Ja, soweit es das Blattwerk oder das Objekt tatsächlich erreicht und zu den geplanten Zeiten eingeschaltet ist. Messen Sie den Beitrag auf der jeweiligen Zielfläche. Bei Pflanzen gehört zusätzlich die Dauer dazu. Schwankendes Tageslicht wird über den Tages- und Jahresverlauf betrachtet.

Muss Pflanzenlicht auch am Wochenende eingeschaltet sein?

Der Lichtbedarf besteht auch an Tagen, an denen der Raum nicht genutzt wird. Wenn das vorhandene Tageslicht nicht ausreicht, sollte die geplante Beleuchtung deshalb auch am Wochenende laufen. Ein eigenes Zeitprogramm hält die Licht- und Dunkelphasen unabhängig von der Raumnutzung ein.

Wie verwende ich meine LightCheck-Planung für Beratung oder Bestellung?

Laden Sie Ihre Planung als PDF mit Skizzen, Einstellungen, Lux-Richtwerten und Leuchtenvergleich herunter. Fügen Sie das PDF Ihrer Anfrage oder Bestellung bei und ergänzen Sie die gewünschte Gehäusefarbe sowie die Steuerung mit ON/OFF oder DALI-2, damit wir die passende Ausführung abstimmen können. Für die massstäbliche Weiterbearbeitung in Ihrer CAD-Planung steht zusätzlich eine DXF-Datei bereit.

Kann ich meine vorhandene Stromschiene weiterverwenden?

Das ist möglich, wenn Schienensystem, Adapter und gewählte Leuchtenausführung kompatibel sind. Prüfen Sie die genaue Systembezeichnung. Für DALI-2 muss zusätzlich die Busverbindung durchgängig über die dafür vorgesehenen Komponenten geführt werden können.

Reicht ein Luxmeter für die Kontrolle?

Ein Luxmeter hilft, Beleuchtungsstärke und Lichtverteilung am Standort zu prüfen. Messen Sie auf der tatsächlichen Zielfläche und vermeiden Sie, den Sensor mit dem Körper abzuschatten. Für eine genauere Beurteilung des Pflanzenlichts eignet sich ein passendes Quantenmessgerät für PPFD beziehungsweise ePPFD. Lux lassen sich nur mit einem zum Spektrum passenden Faktor in Photonenwerte umrechnen.

Sie sehen Licht. Wir sehen das ganze Spektrum.

VLED Real Spectrum vereint das gesamte sichtbare Spektrum für natürliche Farben, lebendige Räume und gesundes Pflanzenwachstum.

Regenbogen über einer Berglandschaft mit warm beleuchteten Gipfeln und dunklen Berghängen im Vordergrund.

VLED · Real Spectrum

Architekturlicht mit aussergewöhnlicher Farbwiedergabe, präziser Lichtlenkung und einem ausgewogenen Spektrum, das pflanzenrelevante Photonen mit hoher visueller Lichtqualität verbindet. Entwickelt für Pflanzen, Materialien und anspruchsvolle Räume.

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